fondsweb.at | zertifikateweb.de | zertifikatewoche.de | beteiligungsweb.de
(Stand: 06/2010) |
| 30.07.2010 | Veränderung zum 29.07.2010 | |
| 78,80 € | -0,53 € | -0,67% |
| Zwischengewinn | 0,00 € |
| ISIN: | DE0009774794 |
| WKN: | 977479 |
| Gesellschaft: | LBB-INVEST |
| Fondswährung: | EUR |
| Ertragsverwendung: | thesaurierend (jährlich) |
| Domizil: | Deutschland |
| Fondsmanager: | Herr Jürgen Wetzel |
| Anlageberater: | Herr Frank Lingohr |
| Depotbank: | Landesbank Berlin AG |
| FWW®-Risikoklasse: | 3 |
| Gründung: | 01.10.1996 |
| Fondsvolumen (30.06.2010): | 1.448,19 Mio EUR |
| Sparplanfähig*: | Ja |
| Ausgabeaufschlag*: | 5,00% |
| Managementgebühr p.a.: | 1,65% |
| Depotbankgebühr p.a.: | 0,1000% |
| TER p.a. (31.12.2009): | 1,80% |
| Mindestanlage*: | 500,00 EUR |
| Mindestfolgezahlung*: | 0,00 EUR |
Verkaufsprospekt (2009) (PDF, 236KB)
Vereinf. Verkaufsprospekt (2009) (PDF, 54KB)
Aktienfonds All Cap Welt
| Benchmark FWW®: | MSCI World (EUR) |
| Benchmark LBB-INVEST: | MSCI World |
Der Fonds nutzt eine strukturierte, systematische Anlagemethodik, eine Mischung von aktivem und passivem Management, bei der Kauf- und Verkaufsentscheidungen automatisiert sind. Nur wenn eine Aktien die Anlagebedingungen erfüllt wird sie gekauft. Persönliche, emotionale Werturteile fließen in den Entscheidungsprozess nicht ein. Im Kernportfolio wird in jedes Land der gleiche Betrag investiert, jedoch in jedem Land nach einem anderen, intensiv getesteten Auswahlmodell. Innerhalb eines Landes wird in jede Aktie der gleiche Betrag investiert.
Fondsname bis 30.06.06: LINGOHR-SYSTEMATIC-BB-INVEST
Weltweit präsentierten sich die Aktienmärkte im abgelaufenen Monat erneut in einer schwachen Verfassung. Diesmal waren es aber weniger die durch die Schuldenkrise angeschlagenen südeuropäischen Staaten, die die Verliererliste anführten. Mit einem Minus von 7,5 % verzeichnete nämlich der chinesische Aktienmarkt die größten Kursverluste. Ihm folgten die US-amerikanischen Indizes Nasdaq Composite (- 6,5 %) und der S&P 500 (-5,4 %) sowie der britische FTSE 100 (-5,2 %). Die Minuszeichen an den wichtigsten Aktienbörsen der Eurozone lagen unter der Marke von 2 %. Dass gerade China und USA zu den schwächsten Märkten gehörten, war hauptsächlich auf die spürbar gestiegenen Ängste vor einer merklichen Verlangsamung der Weltwirtschaft zurückzuführen. Nachgebende Stimmungsindikatoren in China und u. a. enttäuschende Daten vom US-Immobilienmarkt intensivierten diese Wachstumssorgen. Nach einer Erholung in der ersten Junihälfte trübte sich die Stimmung an den US-Börsen im weiteren Monatsverlauf deutlich ein. Verantwortlich dafür waren vor allem negative Konjunkturdaten. Die Eigenheimnachfrage beispielsweise fiel deutlich nach dem Auslaufen von Steuervergünstigungen. Vom Arbeitsmarkt waren ebenfalls kaum erfreuliche Nachrichten zu vernehmen: Während der Beschäftigungszuwachs in der Privatwirtschaft vergleichsweise gering blieb, verharrten die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf einem für eine Konjunkturerholung verhältnismäßig hohen Niveau. Wenig ermutigend waren schließlich die jüngsten Kommentare des Notenbankchefs Bernanke, der zwar eine aufwärts gerichtete, aber mit nachlassender Dynamik wachsende Wirtschaft sieht. Den japanischen Aktienmarkt (Nikkei 225: - 4,0 %) belasteten neben ungünstigen US-Vorgaben Sorgen um die Verfassung der chinesischen Wirtschaft ebenso wie der starke Yen und die bevorstehenden Oberhauswahlen. Obwohl die Regierung die japanischen Konjunkturperspektiven recht zuversichtlich beurteilt, zeigen die aktuellen Daten aber immer noch keine nennenswerte Verbesserung des deflationären Umfeldes. Verpufft sind vor dem Hintergrund der globalen Konjunktursorgen auch die Ankündigungen des neuen Ministerpräsidenten Kan, durch eine deutliche Senkung der Unternehmenssteuern Japans Wirtschaft wieder auf einen nachhaltigen Wachstumspfad zurückführen zu wollen. Die Börsen in der Eurozone verzeichneten im Juni relativ geringe Kursverluste: Der EuroStoxx50 verlor lediglich 1,4 %. Einen erheblichen Anteil an der relativ guten Performance hatte die Entspannung der Schuldenkrise in der Eurozone, nachdem z. B. die Kreditaufnahme Spaniens über den Kapitalmarkt reibungslos geklappt hat. Einen gewichtigen Unterstützungsfaktor lieferten auch die positiven Konjunkturnachrichten aus Deutschland, der bedeutendsten Volkswirtschaft im Euroraum. Befürchtungen, dass die geplanten Sparmaßnahmen in den Euroländern zur Reduzierung der öffentlichen Haushaltsdefizite die konjunkturelle Erholung gefährden könnten, lasteten zwar auf den Finanzmärkten, führten jedoch nicht zu einer ausgeprägten Kursschwäche. (30.06.2010)
| EUR | |
|---|---|
| 1 Woche: | +1,72% |
| 1 Monat: | +1,39% |
| 3 Monate: | -2,28% |
| 6 Monate: | +8,64% |
| seit Jahresbeginn: | +8,21% |
| 1 Jahr: | +23,53% |
| 3 Jahre: | -21,75% |
| 5 Jahre: | +10,96% |
| 10 Jahre: | +43,09% |
| seit Auflage: | +213,00% |
| Fonds | Sektor | |
|---|---|---|
| Volatilität (1 Jahr): | 14,42% | 13,31% |
| Volatilität (3 Jahre): | 25,79% | 20,01% |
| Jahreshoch: | 83,70 € | |
| Jahrestief: | 71,74 € | |
| 12-Monats-Hoch: | 83,70 € | |
| 12-Monats-Tief: | 64,80 € | |
| Sharpe Ratio: | 1,71 | 1,17 |
| Tracking Error (1 Jahr): | 5,21% | 7,80% |
| Korrelation (1 Jahr): | 0,94 | 0,85 |
| Information Ratio: | -1,40 | -2,45 |
| Beta (1 Jahr): | 1,05 | 0,96 |
| Treynor Ratio (1 Jahr): | 23,47 | 15,87 |
| längste Verlustperiode: | 4 Monat(e) | 4 Monat(e) |
| größter Verlust: | -48,05% | -42,58% |
